Learnings beim Arbeiten mit Videos

Vor ein paar Wochen waren wir als Gäste bei einer Hochzeit eingeladen. Eine professionelle Fotografin war engagiert und hat viele Fotos gemacht.

Meine Kamera hatte ich nicht viel in der Hand, da ich sie meiner achtjährigen Tochter überlassen hatte, um sie zu beschäftigen. Als Livemusik mit Henä angesagt war und ich sah, dass die Fotofrafin keinen Video davon macht, sah ich mich berufen, selber Hand anzulegen. Dies war meine erste längere Filmaufnahme, die zudem auch noch gelingen sollte. 🙂

Da ich ja nur Übung mit Fotos oder allenfalls Timlapsevideos habe, rechnete ich mit Überraschungen.

Meine Learnings:

  • Bild und Tonqualität sind erstaunlich gut. Aus dem Video kann man einzelne Frames herausschneiden und durchaus auch als Fotos brauchen (siehe Foto im Beitrag).
  • Obwohl ich die Kamera erstaunlich ruhig halten konnte, hat man im Video ein langsames Pumpen gesehen im Rythmus meiner Atmung. Mit Magix Videodeluxe mit seinem Stabilisierungsfilter konnte ich das Pumpen eliminieren.
  • Es sind dabei sehr grosse Datenmengen entstanden, die man nicht mehr so schnell irgendwohin verschiebt.
  • Bei der Bildkomposition habe ich helle, knallige Taschen im Hintergrund auf dem Boden übersehen, die vom Hauptmotiv ablenken. Es gilt auch bei Videos auf Details zu achten… 🙂

P.S. Bei Henä ist demnächst Plattentaufe.

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